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Mirbach

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Land und Volk

Dort wo sich das Wasser aus dem fremden Grünen Blattmeer mit dem fließendem Wasser aus Olberg vereint, beginnt der Flusslauf des Landes zu Mirbach. Der Fluss zieht sich von da ab mit einer Herzader durch die gesamte Mirbacher Region und teilt viele kleine Flüsse und Bachläufe von sich ab. Wie das Blut im Körper, erfüllt der Fluss das Land mit Leben. Er macht das Landfruchtbar und die Bäume Stark und die Bewohner von Mirbach zu begabten Flussreiter. Die sich mit ihren Flössen keine Flussschnelle ihrer Region scheuen. Ausgenommen vom Herz des Flusses, wo der Fluss sich (bis auf eine kleine Landenge) um den stillen Wald legt.

Bis die Fremnden kamen, gab der Fluss den Bewohner sicherheit. Die meisten Bewohner zogen den Fluss abwärts, nur wenige blieben und diese wenigen wurden von den Fremden stark ausgedünnt. Die Mirbacher sind ein naturverbundenes Volk von dem nicht viel blieb. Doch ihr Baron Bado Mirbach soll noch immer unter ihnen sein. Mit den wenigen gemeinsam in Versteckten Walddörfern leben. Was den verbliebenen Mirbachern die entschiedene Willenskraft gab zu überleben. Gerüchten zu folge soll er einen Handlanger Namens Wieland haben, der aus Holz Gold erschaffen kann. Gemeinsam will man sich rüsten, für einen gegenschlag, gegen die Fremden.

Mirbach

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Die einzelnen Ortschafften der Mir entlang haben sich in den letzten Jahren in ihrer Kultur stark gewandelt. Das ursprüngliche Volk Mirbachs lebt bevorzugt in den Wäldern, im stillen, Naturverbunden, wartend und lauernd auf die Gelegenheit. Vollkommen entschlossen die größeren Ansiedlungen von Fremden zu befreien. Doch diese wandeln sich mehr und mehr, weichen ab von den alten Bräuchen. Der alte Brauch zur Hölzernen Festung zu Pilgern. Niemand kann mehr zur Hölzernen Festung Pilgern oder dort Feste feiern, nicht so wie es einstmal war. So wird jede große Ansiedlung mehr und mehr eigenständig, wollen den brauch bewahren und haben nun eigene Festungen in Planung. Werden somit mehr und mehr für die eigentlichen Bewohner Mirbaches immer Fremder.
Die Mirbacher die sich in den Wald zurück gezogen haben, die haben den Alten brauch nicht verloren. Sie Pilgern zu einer abgebrannten Festung, Feiern in Schutt und Asche ihre Volljährigkeit, den Bund fürs leben oder den erhalt eines Status zum Anführer. Sie sind von einem Starken gefühl der Verbundenheit geprägt. Seit dem die Hölzerne Festung abgebrannt ist stärker als je zuvor.

Übersicht - Fluss-Mirbach:

Namen der sich abteilenen Flüsse:Gosch, Dorn, Bärbach, Stille und Schnelle

Am Mirbach liegt: Kronenturm, Der Schwimmende Hafen, Die Stadt Rune, Die Hölzerne Festung zu der einst auch regelmäßig die prächtige Schiffsbrücke aufgebaut wurde.

Mirbach

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Land und Volk

Einst das Wahrzeichen des Landes, die Hözerne Festung.


Mittig des großen Sees, eingefasst im großen Bachwald stand Sie da, wie aus einem Märchen. Unglaublich groß, größer als eine Stadt. Heute nur noch aus Asche und geschmolzener einrichtung. Übrig blieben nur die Bewohner die dem Feuer das eine Woche loderte entkommen konnten. Der Bachwald ist nun das neue Zentrum der Mirbacher die vor den Fremden geflohen sind. Jene die Stark im glaube an die Natur sind, leben nun gut verhüllt durch die alten Bäume und tiefen Bäche, rund um im Wald um die überreste der Hölzernen Festung herum.

Die Hölzerne Festung war auch unter Halle der vier Winden bekannt.
Sie hatte viele Funktionen und vor allem
war Sie das einzige Rathaus des Landes.

Mirbach

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Das große Flussrennen

Der Mir abwärts findet jedes Jahr zum Frühling (um das neue Jahr zu begrüßen) das große Flussrennen statt. Wärend die kleinen Dörfler die selten ihre Region verlassen, eigene kleinere Rennen auf dem Fluss abhalten. Die ehrgeizigen versuchen beginnend am Kronenturm mit Flusstauglichen Schiffen als erstes zum Schwimmenden Hafen zu gelangen. Dies taten auch die Eltern und deren Eltern und wird von den Jungen weiter und weiter vorgeführt. Eine Tradition die leider ausgestorben ist, doch zumindest hinterließ diese spuren.

Die Schiffsbrücke

Am Ende des Flussrennens wurde in der Hölzernen Festung das Neujahresfest gefeiert. Bewohner aller vier Himmelsrichtungen traffen sich zu diesem anlass einmal Jährlich. Die Schiffe wurden dafür alle aneinander gebunden, eine Reihe vom Norden, eine vom Süden, eine Reihe vom Osten und eine Reihe vom Westen, alle vom Ufer bis hin zur Hözernen Festung. Jene die Brücke als erstes aneinander gereiht haben, waren die Sieger des großen Flussrennens. Sie durften als erster die Hölzerne Festung beziehen, die letzten der vier mussten zum teil in ihren Boten übernachten oder am Land ihre Zelte aufschlagen. Eine Tradition die jeder echter Mirbacher schmerzlich vermisst. Die Schiffsbrücke hat jedoch noch immer eine Bedeutung.
Die Schiffe bilden nun kleine Ansiedlungen im tiefen Bachwald und bieten wann immer nötig Brücken für das spärliche Mirbacher Volk um den Flussreichen Wald durchqueeren zu können.

Mirbach

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Der Trockenfluss

Als krager einschnitt in die Landschaft, trennt diese klufft mit ihren unzähligen Höhlen das Land Mirbach von den Riesenbäumen des Blattlandes. Jenen Waldes, der nicht für Menschen Gedacht ist. Dort sollen Elben und Goblins hausen. In ihren Höhlen und in den Wipfeln der Bäume.
Der grund des Trockenflusses jedoch bringt hingegen keine Pflanzen hervor und ist jedem Mirbacher eine Mahnung, diese Grenze nicht zu überqueeren.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Das Reich der Alchemie und Mineralien.

Hohenlob liegt nordöstlich des Fünfländerecks und ist nur über einen serpentien artigen, felsigen aufstieg und steilen Hängenn zu erreichen. Auf der Hochebene im Norden liegt die Stadt Hohenlob, die auf den Klippen der Sturmsee thront und seit Jahrhunderten erfolgreich den meterhohen Brechern der vollkommen zurecht bezeichneten See trotzt.

Der hohenlober Adel bezeichnet man zurecht als den Archetypus des blaublütigen Gebaren. Dekadent, gebildet und auch zuweilen überheblich herrschen sie in einem komplizierten und verzweigten Regierungssystem, das über Familienbande, Heiraten und Handelsabkommen verflechtet ist. Noch heute kommen viele der renomiertesten Gelehrten aus einer der Akademien zu Hohenlob, welches sich so zu einer Hochburg des Wissens entwickelt hat. Nahezu jeder Bereich, mit Ausnahme der Magie und Theologie, wird in der Hauptstadt gelehrt, besonders jedoch die hohe Kunst der Alchemie.

Die Verluste durch den Krieg waren, von Loringstadt abgesehen, sehr gering, da die damalige Baronin befohlen hatte die Waffen niederzulegen. Die Baronin wurde öffentlich erhängt und Neandra Thaler für knapp ein Jahr zur Herrscherin Hohenlobs. Die meisten Einwohner haben zwar überlebt, viele wurden jedoch Gefangene, Leibeigene und die Schatzkammern wurden von den Invasoren bis auf die letzte Dublone geplündert.

Ein Meisterwerk der Architektur. Hohe Türme, massive Bollwerke und ausgeklügelte Aquädukte sorgten für eine nahezu atemberaubende Schönheit und Versorgung aller Viertel.
Wichtige Orte sind der Turm der Alchemie, ein Komplex aus Erkern, Beihäusern und Hallen, in dem die hohe Kunst der Alchemie gelehrt und erforscht wird. Daneben gibt es noch diverse Museen wie auch die grosse Bibliothek zu Hohenlob, die direkt unter dem Thronpalast errichtet wurde. Kirchen oder Tempel findet man jedoch vergebens; vor vielen Jahrhunderten hatte Baron Meridon von Steintal verfügt, dass nie mehr eine Kultstätte in der dekadenten und belesenen Stadt Fuß fassen solle. Die Gründe dafür sind mittlerweile unbekannt, doch es sollen uralte Schriften in den tiefsten katakomben der bibliothek liegen, in vergessener Schrift verfasst und für niemanden einsehbar, die von bösen Mächten und chaotischen Göttern berichten, die zu dieser Zeit für Krieg, Chaos und Leid gesorgt haben sollen.

Im Jahr 1 v. d Wiedervereinigung bis ins Jahr 0 regiert Neandra Thaler über diese Stadt und man sagt, sie habe sich häufig in diese Katakomben begeben.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Gratwacht

Die Gesamte Westliche steilklippe Hohenlobs ist durch die Festung Gratwacht geschützt. Ein Festung die in Größe und Bauart aus anderen Zeit zu stammen scheint. Tatsächlich gibt es in den Büchern keinen aufschluss darüber wann und wie dieses Kollossale Werk vollbracht wurde. Gutes Land liegt im Land gleich hinter der Festung und Plätz zum schlafen endlos viele Räume Vorratskammern und auch ställe fürs Vieh sind so zahlreiche vorhande das das ganze Land hier sicher wäre.

Nicht lange bevor die Fremden kamen, zehrte ein unheimlich starkes Feuer einen guten Teil der Grundmauern der Festung Gratwacht nieder. Als die Fremden nach Hohenlob kamen, abgesehen von Loringstadt plünderten und besetzten sie die Region ohne Mühe mit wenigen Männern und kümmerten sich auch auf lange Sicht nicht um die strategisch wichtige Stellung. Der Baron der Region, Adrian Hoch, soll ein wahrer Riese sein. Doch er befahl, als die Fremden kamen, allen die Waffen nieder zu legen und zog sich so sagt man, an einen unbekannten Ort zurück. Die großen, stark bevölkerten Dörfer Hohenlob's hatten es mit den Fremden nicht leicht. Doch so überlebten zumindest die meisten.

Die dreihundert Schritt breite Bresche die das Feuer verursacht hat wurde nur provisorisch durch einen Hölzerne Palisade geschlossen. Der Adel des Landes ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dem alten Bauwerk zu neuem glanz zu verhelfen. Doch die unverstellbare länge einer Festung der gesamten Westlichen grenze entlang gibt nun auch Obdachlosen und teilweise sogar Räubern schutz, weil die Festung für die Soldaten des Landes einfach zu groß ist.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Steinfurt

Steinfurth ist die Heimat der Handwerker, der Künstler und der Administration. Neben vielen Kunstgalerien befinden sich hier mehr Schmiede, Tischler und sonstige Handwerker als sonst wo in ganz Hohenlob. Dort befindet sich auch der Turm der Mathematik, in dem nicht nur die algebraische Kunst unterrichtet wurde, sondern auch die Steuerschuld eines jeden Hohenlobers verzeichnet war.
Als die Barbaren aus dem Norden einfielen, brannte einer versehendlich das Archiv des Turmes nieder. Es war das erste und einzige Mal, dass die Bevölkerung der Baronien diesen Angreifern zujubelten.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Loringstadt

Der Vogt von Loringstadt, Konstantin Brecht, erlangte bittere Berühmtheit durch seinen Trotz und offenen Verrat an dem Dekret der Baronin.
Als die Streitmacht der Barbaren anrückte, ließ er die Stadt verschanzen. Die Bäume ließ er im Umkreis von 300 Metern um die Stadtmauer niederholzen und -brennen, das gesamte Gebiet mit Fallen übersät, das Vieh in die Stadt getrieben und geschlachtet. Jede Glocke, jeder Beschlag, jeder Pflug wurde eingetrieben und zu Pfeilspitzen, Schwertern und Rüstungen geschmolzen. In den zwei Wochen vor der Belagerung starben hunderte Menschen unter seiner strengen, gar fanatischen Aufsicht an Hunger, Anstrengung oder durch Exekution, wenn sie zu fliehen versuchten. Die Kinder, Frauen und zu Gebrechliche, als dass sie kämpfen könnten, presste er in die Versorgungsdienste, zwangsrekrutierte passierende Händler und ihre Karawanen. So schaffte er es, mehr als ein Dutzend Regimenter aus Zwangsmilizen und Soldaten aufzustellen, sowie eine Kavallerie, die auf allem Ritt, was pferdeähnlich war und sich zureiten ließ.

Als der Kampf begann, ließ er den Bogenschützen die Köcher abnehmen, sodass sie die Pfeile in den Boden vor sich stecken mussten und nicht fliehen konnten. Er rüstete die jungen, starken und gewandten mit den bestmöglichen Waffen aus, während der Rest mit Knüppeln, mangelhaften Schwertern und nahezu schutzlos in die Schlacht geworfen wurden. Zwei Wochen hielt die Belagerung stand, ehe die Mauer durch ein Pulverfass an einem kritischen Segment explodierte. Blutige Kämpfe entfachten und dauerten weitere acht Tage an, in denen sich Brecht mit seiner 'Ritterschaft' in die Burg zurückzog und Brieftauben schickte, um Unterstützung zu erlangen. Es kam nur eine einzige Taube aus Hohenlob zurück, und das Pergament enthielt eine kurze wie endgültige Botschaft: „Nein“.
Als die Burg schließlich fiel, sollen seine letzten Worte auf dem Schafott ein Fluch auf die Baronin und jedem, der ihr folgen möge, gewesen sein.
Im Zuge der Belagerung wurden schätzungsweise Dreitausend Angreifer geschlagen, weitere Siebenhundert starben an dem Wasser der vergifteten Brunnen und dem verseuchten Fleisch in den Vorratskammern.

Die Zahl der Überlebenden Loringstädter bemaß sich auf etwa 30.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Bärenbruch

Die Ansiedlung entstand aus einer Not heraus. Die wenigen Flüchtlinge Hohenlobs zogen Hoch in die Berge bis zum letzten bewohnten Ort. Den Minen von Bärenbruch. Hier wurden die schweren Verbrecher eingesperrt und nur im austausch gegen Kohle und Metall mit Nahrung versorgt. Es sollen Menschen in den Minen gelebt haben die von Geburt an nie das Tageslicht sehen konnten. Unter den Wachen war es bekannt, doch waren diese Kinder die in den Minen zur Welt kammen äußerst nützlich. Nur Sie kamen in die tiefsten und kleinsten stollen hinein.
Alles änderte sich als die Fremden kamen. Es waren die eingesperrten, die den Fremnden die Stirn bieten konnten und die Soldaten Hohenlobs sollen die befehle der Gefangenen ausgeführt haben als die Not am größten wurde. Da zogen sich alle samt in die Minen zurück um in der Nacht vom Hohen Turm aus hinab ins Tal vergeltung zu üben.

Bärenbruch hilt stand, es hilt stand bis zum ende des Krieges, sogar bis zum Ende der Besatzung durch die Fremden.

Wenn deine Verbrechen so groß waren, das der Tot eine zu einfache Strafe ist, der kam einst nach Bärenbruch.

Die Hochebene Hohenlob

Ein Auszug aus:
"Karl Valerius'
Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Winterberg

Über den Einsam hohen Berg ist lediglich zu berichten das dort der Schnee das Gesamte Jahr überdauern kann. Eine Mahnende Grenze. Beim Volk Hohenlobs ist das Wissen verbreitet das hinter der Grenze nur noch krages Land zu finden ist. Das niedere Volk glauben jedoch das der Schnee ein Schlafender Drache sei, den man besser nicht wecken sollte. Dies wird so sehr geglaubt, das kein Krämer Ausrüstung zum Klettern verkauft wenn man den Winterberg als Ziel verrät. Die Alchemisten Hohenlobs begehren jedoch so sehr den Schnee und mancherlei Pflanze und Mineral des Berges, das Sie immer hohe Summen für derlei dinge ausschreiben.

Langenstadt

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Land und Volk

Das Land wird von Nord nach Süd durch einen Fluss Mittig geteilt. Selbst enge und flache stellen des Flusses kann ein dreimaster gefahrlos durchqueeren. An der Mir entlang reiehen sich in den Grenzen Langenstadts Dorf an Dorf und Stadt an Stadt. Wer glaubt, er könne dem Fluss folgen, sich ein Bild von dem Land machen, irrt. Denn nachdem die Obrigkeit aufgrund des Kriegs das Land fluchtartig verlies und das Gesetz mit ihr ging verändert sich alles. Es blieben nur noch die übrig die alles für ihr Land geben würden mit samt ihrem Schießpulver. Diese verlassenen sind keine Angenehmen Zeitgenossen. Denn wer den Krieg ohne Schutz überstehen muss der verändert sich. Ohne ihre Baronin hatten viele den Glauben fort an selbst das sagen zu haben. Somit entstanden zwilichtige Gilden welche je ihren eigenen Codex hatten, aber alle waren sich über eins einig: wer frei durch ihr Land läuft, der soll auch so frei wie ein Vogel sein. Wer sich anschließt der genießt den Schutz der hiesigen Familie.

In Langenstadt kann das leben ein hohen Preis haben, in den noch besidelten Städten wird für jegliche Dienste unverschämt viel Geld verlangt. Einige Dörfer und sogar Städte sind dafür ganz und gar unbesidelt, hier macht es den anschein als dürfe man sich nehmen was noch da ist.

Seit 1Jahr n. d. Wiedervereinigung

Notizen des Cornisten Egbert Klug, verstorben in Langenstadt.

Langenstadt

Überlieferungen aus den Gildenhäuserarchiven

Die Hafenstadt

Einst war dieser Ort von Wohlhabenden Händelern übersättigt. Das ändert sich als die Gräfen das Land 1v. d. Wiedervereinigung verließ. Nun leben die unterschiedlichsten Menschen Tür an Tür. Dabei Interessiert es niemanden mehr, wer einmal Rattenfänger, Soldat oder Edelman war. Fremde und einheimische leben in ihrem Codex bestmöglich miteinander. Hafenstadt ist der einzige zugang für den Fluss Mir, der das Gesamte westliche Fündländereck durchzieht. Heute wird Hafenstadt von den Gildenhäusern verwaltet, kein Schiff kommt hier ohne ihre zustimmung hinein oder hinaus. Welche Schiffe passieren dürfen hängt dabei stark davon ab welche Gilde gerade vorherrschend ist.

Notizen des Cornisten Egbert Klug, verstorben in Langenstadt.

Langenstadt

Überlieferungen aus den Gildenhäuserarchiven

Die Gildenhäuser

Die Gildenhäuser sind prachtvolle Bauten, ehemalige Rathäuser, Handelkontore oder andere wichtige oder Historische Gebäude. Es gibt keine Wehrmauern oder Fallen die einen daran hindern können eins der Gildenhäuser zu Betreten. Es gibt drei große Gilden und unzählige kleinere. Eine hat sich dem offenen Kampf vereschrieben, eine Heimlichkeiten und eine Denkergilde. Alle drei stehen sich in nichts nach wenn es darum geht die Interressen der eigenen Gilde durchzusetzten.
Die Drei großen Gilden leben zum größten teil in friedlicher Coexistenz. Mit aufsteigenden Gilden kann es immer mal wieder zu starken auseinandersetzungen kommen. Bei den bisher immer die kleineren den kürzern gezogen haben.

Erzählungen aus dem Gildenvolksmund.

Langenstadt

Überlieferungen aus den Gildenhäuserarchiven

Die große Schiffshalle

Mehr ein Mythos als eine Geschichte ist die vom Kapitän Morties. Währe es eine wahre Geschichte, so könnte ein erneuter bruch zwischen den Fünf Baronin entstehen. Genau genommen zwischen Hohenlob und Langenstadt. Die Geschichte ging in die Herzen der Langenstädter über, vor allem den Bewohner der großen Schiffshalle. Heute der Haupsitz aller Denker Gilden, die hier gemeinsam ohne revalitäten leben können. Diese Besonderheit verlieh ihnen auch den Namen die Denker.

Kapitän Morties stakste mit einem großen Schiff, das er von einer Fremden Kultur erbeutet hat die Mir hinauf, durch ganz Mirbach hindurch. Dort machte er aber noch immer nicht halt. Er kämpfte sich durch den Fluss der Olberger Nordgrenze hindurch bis zur Hohenlober Hochebene. Dort angekommen schlug er sein Lager auf und setzte Buchstäblich alle Hebel und Winden in bewegung. Er baute mit seiner Manschafft eine Art Kran und zog das Schiff die Felswand bis in die Hochebene hinauf. Angekommen in Hohenlob legte die Manschaft am Steuerschuldturm an, dieser war umgeben von Wasser und somit ohne Zugbrücke oder Schiff nicht zu erreichen. Natürlich wurde die Manschaft dabei erwischt, doch in der Hochebene gibt es keine großen Schiffe. Natürlich wurde der Kapitän und seine Manschafft verfolgt, doch nachdem das Schiff im eilgang wie geplant mit Pfeilen übersät aber sonst vollkommen undbeschadet mit dem Kran abgelassen war bekammen die Hohenlober weiche Knie. Die verfolgung musste aufgegeben werden und auch die Bündnisspartner aus Olberg durchqueerten nie den Fluss der Nordgrenze ihres eigenen Landes.
Das gesamte Gold der Hohenlober wurde für den Bau der Größten Schiffshalle ausgegeben. Steinriss, nun mehr bekannt als die große Schiffshalle.

Heute wird die Schiffshalle durch Gruppierungen der Denkergilde bewohnt, die größten sind: Bund der Schlange, Puppenspieler und die Knochenlosen

Belege für die große Unternehmung: Notizen des Cornisten Egbert Klug, verstorben in Langenstadt, die Gildenbüchern der Denkergilden und das Tagebuch von Kapitän Morties selbst.

Langenstadt

Überlieferungen aus den Gildenhäuserarchiven

Die Ruinen

Jene die nicht gekämpft haben und sich keiner Gilde anschließen wollten oder konnten, zogen sich zurück in die alten Ruinen aus einer vergangenen Zeit.
Hohe Türme ohne den Schutz eines Daches, feste Wehrmauern mit großen breschen die keinen Schutz mehr bieten, ist nun die Heimat von Einzelgängern.

Ein paar unterirdische Gewölbe soll es jedoch noch geben, unberührt und unentdeckt. Grabkammern aus pruem Gold, Waffenkammern gefüllt mit unverstellbar nützlichen Waffen.

Erzählungen aus dem Gildenvolksmund.

Das Sumpfland

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Land und Volk

Ein weitläufiges Sumpfland das östlich im Fünfländereck liegt. Nördlich davon verläuft die Grenze des Land durch eine lange Felswand, die Hochebene Hohenlobs. Östlich liegt ein karges Land in dem nichts mehr zu wachsen scheint. Im Südwesten liegt Langenstadt und das weite Meer. Nagenranft selbst ist von einem Waldstreifen umgeben in dem die sogenannten Grenzwächter leben. Es sollen an die Tausend kinderlose Einzelgänger sein, zumindest die meiste Zeit. Die Kinder des Landes wachsen wohl behütet in kleinen fruchtbaren Gebieten auf, die schwer im vernebelten Moor zu finden sind. Straßen oder Wege schätzt man in Nagenranft nicht. So erhält man lediglich durch wenige Zeichen an Bäumen und Steinen Hinweise darauf, wo der Weg durch das Moor sicher sein könnte und wo nicht. Doch nur sehr wenige Menschen kennen sich mit diesen Zeichen aus. Ein echter Nagenranfter geht nicht zum Spaß auf Reisen oder macht sich für einen Handel auf den Weg. Ein Nagenranfter traut seinem Nächsten nur so weit wie ein Schwein tauchen kann. Ab dem 14. Lebensjahr beginnt das Erwachsen werden und somit die Reise zu einem Grenzwächter, dort verbringt er drei Jahre in einer Lehre und lernt alles um alleine zu überleben. wer dies nicht tut gilt nicht als Herr oder Frau und muss das Leben wie ein Leibeigener führen, in Gnade und Schatten eines anderen. Was allerdings nur wenigen wiederfährt.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Das zugängliche Dorf Drögenpütt

Im Jahre 1 v. d. Wiedervereinigung wurde die Stadt nahezu dem Erdboden gleich gemacht. Die Fremden liesen stellvertretend für das Gesamte Land Ansiedlung nieder machen. Es war das einzige Dorf das ausserhalb des Sumpfalndes lag. Die Kanzlei Morgenrot ist das einzige Gebäude das nicht in Schutt und Asche liegt. Die Fremden erkannten den nutzen des Gebäudes. An den Wänden der Kanzlei ist die Karte jedes Landes des Fünfländerecks eingebtet abgesehen von Nagenranft selbst.

Anschließen zogen die Fremden Nordwärts, gegen Hohenlob.

Das Dorf Drögenpütt heute, wird größten teils durch Glücksritter, Abenteurer und anderen umherstreifenden belebt. Die Kanzlei steht noch immer und wird wieder durch Nagenranfter verwaltet.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Rehmagen die östlichen Sumpfansiedlungen sind ein sehr abgelegener teil des Fünfländerecks. Umgeben von Bergen tief im Wald, leben die Bewohner in Hängenden Dörfern. Dort wo gelebt wird, dort wird nichts angebaut. Das Volk fühlt sich am sichersten über Weichem Boden auf dem es nicht möglich ist zu laufen. Die Felder liegen ausserhalb, schwer zu finden, erst recht weil kein rauch eines Kaminfreues einen hinweis spenndet. Die Wege aus den Sumpfdörfern führt über Hängebrücken hinaus und hinein.

Kein Mensch und kein Tier stört das Leben hier.
Doch macht es die Arbeit nicht leicht,
nur der Nagenranfter kennt den Preis.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Rühren die westlichen Sumpfansiedlungen

Die Westlichen Sumpfansiedlungen sind schwer durch die das Sumpfige Land zu erreichen. Felder und Behausungen liegen nahe beisammen. Das Volk hier besitzt nicht viel und kommt gerade so über die Runden. Es sind die ärmsten ganz Nagenranfts. Sie kennen es nicht anders und sind somit in ihrem da sein nicht unglücklich. Vor allem die Geschichten sind es die hier die Tradition mit dem Praktischem Alltag und steten weiter machen verbinden.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Käfer die Scheinhauptstadt

Käfer oder im Fünfländeeck überlich auch Aether ausgeprochen ist ein verlassener Goblinbau. Früher hausten hier eins die Goblins. Das war schlimm genug und die Alten erzählen gern aus von dieser Zeit, doch die Goblins waren plötzlich fort. Hühtet euch Kinder, Junge und alte Leut, ja sogar die Abenteurer und Glücksritter sollen gewarnt sein! Was die Goblins Kampflos ziehen lässt, ist etwas dem man nicht in die Augen sehen will! Kein Wanderer und auch kein Aufklärungstrupp kehrte je zurück. So spart euch alle Märchen um diesen Ort, meidet ihn einfach nur. Genug der Warnung, den sollte es irgendwem gelingen von dort zurück zu kehren. Meldet euch umgehend bei der Kanzlei zu Drögenpütt!

Als ein teil der Fremden Arme in den Aether
maschierte kehrten auch diese nicht mehr zurück.
Nicht einmal ein Späher konnte bericht erstatten.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Krähen die Sagenumwobene Hauptstadt Nagenranft's

Wunderbar und Wundersam sind die Geschichten um eine Hauptstadt Nagenranfts in dem die Bewohner, ohne Hunger zu Leiden leben können. Sie soll allen Gefahren durch Krieg und Krankheit trotzen und nie etwas von sich Preis geben. Die Stadt kommt in jeder guten Nagenranfter Geschichte vor, zumindest am Rande erwähnt. Es lässt die Bewohner hoffen, wie der Glaube an einen Gott.

Irgendwann werden wir alle gemeinsam
nach Krähen ziehen und dort zufrieden leben.
Das Nagenranfter Volk.

Das Sumpfland

Überlieferte schriften der Kanzlei zu Drögenpütt

Der Zwinger und die Grenzwächter

Fünf hohe Türme ganz und gar aus Schwarzem Stein, ragen in einer Reihe nahe zum Himmel hinauf. Der erste der Türme soll nun schon seit 400jahren über die Grenzen und Zentrum Nagenranfts Wachen. Heute stehen Sie allesamt einsam und verlassen, zwischen den Westlichen und Östliche Sumpfland. Sie ziehen die Grenze zwischen dem Pflanzen reichem Fünfländereck und der kragen einsamen weite die sich im Osten erstreckt.
Ein Grenzwächter ist nur selten bei den Schwarzen Türmen zu erblicken, Sie leben in kleinen verstecketen Waldhütten. Doch sollte Naganranft einmal in Bedrohung geratten, so soll an diesen Türmen die entscheidene Schlacht stattfinden.

Olberg

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Land und Volk

Die nördlichste der Baronien, Olberg, zeichnet sich durch weite Felder, große Anbaugebiete, buchstäblich unendliche Weiden und Felder und dem Schleiergebirge als nördlichste Grenze aus.
Die olberger Bevölkerung gilt als traditionsbewusst, genügsam und entbehrungserprobt. Vor dem großen Krieg im Jahr 1 v. d. Wiedervereinigung herrschte Baron Lev von Menar über die weiten Ländereien. Er und sein Heer waren die ersten, die sich den Invasoren aus dem Norden entgegen stellten. Die meisten bezahlten für ihre Treue zu ihrem Lehnsherrn wie er selbst mit dem Leben, und viele andere endeten in Gefangenschaft und Sklaverei.
Heute sind weite Teile entvölkert, die meisten Dörfer und Siedlungen verwaist, sodass man durchaus tagelang durch Olberg wandern kann ohne eine andere Menschenseele zu treffen.

Im Norden liegt das Baronat von Olberg, eine zähe Hügellandschaft, ebenso zäh wie das Volk. Der Baron von Olberg herrschte auch über Normis, die einzige Stadt dieser Region. Sie ist zentral gelegen und wer dort nicht lebt, der lebt bei einem der vielen Großbauern, die sich in lockeren Verbänden über Wasser halten. Jeder Großbauer kann sich mit seinem Hof selbst zur Wehr setzen und ausharren bis der Feind von Hunger geplagt wieder das Weite sucht. Die Angreifer kamen dann auch vor gut einem Jahr. Die Großbauern harrten auch in ihren Wehranlagen aus. Doch als Normis selbst in die Hand der Fremden fiel, hatte keiner der Großbauern mehr den Mut sich lange zu wehren. Denn das Leben der meisten wurde geschont, die sich unterwarfen.

Die Olberger sind ein pragmatisches Volk: Sie beten grundsätzlich dasselbe Pantheon wie der Rest der Baronien an, jedoch weit weniger ausgiebig und eher zu den Aussaat- und Erntedankfesten.
Eine besondere Affinität haben sie jedoch zu Krähen: Wenngleich sie oft als Schädlinge auf den Feldern vertrieben werden, gilt es als schlechtes Omen, eine Krähe, die einmal in einer Scheune sesshaft geworden ist aus dieser zu vertreiben. Schon häufiger wurden solche Lager und auch Wohnhäuser abgerissen, weil der Tod einer solchen Hauskrähe als schlechtes Omen gedeutet wurde.

Olberg

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Normis

Ist die Hauptstadt Olbergs gewesen, außerdem Sitz des Barons. Auch als 'Unterfels oder die Freie Stadt' bekannt, ragte sie wie gehauen aus dem Schleiergebirge Südlich heraus, sodass der Großteil der Gebäude wie aus dem Fels des Gebirges gewachsen erschien.
Die Stadt wurde im Zuge der Invasion 1Jahr v. d. Wiedervereinigung beinahe zwei Wochen belagert, ehe sie ausgehungert wurde und fiel. Heute sind die äusseren Gebiete ruiniert, der 'Harte Kern' jedoch weitestgehend intakt und auch besiedelt. Jetzt Kämpft ein Rat aus ehemaligen Bauern inerhalb des festens Kerns ein Hoffnungslosen Papierkrieg, um die unabhängikeit der Baronie zu bewahren. Talentlos aber verbissen und stur wie Olberger nunmal sind.

Einst wuchs und wuchs die Stadt durch ein Gesetz,
das besagte das jeder der hier ein Jahr lang überlebt,
ein Freier Bürger dieser Stadt ist.
Dies ist noch immer Recht.

Olberg

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Die Nordgrenze

Nördlich von Nromis zieht ein schnell fließender Fluss mit unzähligen scharfen Felsen versehen die Nordgrenze des Landes und schneidet so den Südlichenteil des Schleiergebirges ab.
Hier leben in vielen kleinen Dörfern vor allem Fischer, die sich stark von der Bauernschaft des Restlichen Landes unterscheiden. Aber auch einige Gesteinskundige, Schmiede und Tagelöhner die das Glück durch Erz reich zu werden erhoffen, mit ihnen auch eine raue Söldnerschaft.
Die Bewohner der Region sind allesamt rau und vom Wetter gegerbt. Durch das erwehren gegen viele arten Wilder Tiere auch erfahren mit einer Waffe umzugehen. Jedes Dorf ist klein aber auch sehr wehrhaft, mit eigener Palisade und einem Wachhaus oder üblich einem hoch gelegenen Bergfried ausgestattet. Von diesem Bergfried aus ist bei mäßigem Wetter das nächste Nachbardorf Westlich und Östlich zu sehen.
Die Fremden haben diesen Landstrich kaum verändert, das Volk war zuvor schon eigenartig in seiner weise und wenige bräuche der Fremden waren hier schon zuvor bekannt. Im Schleigebirge führt heute eine Brücke vom Nördlichen teil aus zum Südlichen über. Ein ärgernis für das Gesamte Fünfländereck und letztendlich der Grund für das Bündniss.

Olberg

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Orrenhof

Relativ zentral gelegen fungierte Orrenhof als Handelsposten zwischen den Siedlungen und den restlichen Baronien. Mehrere Handelshäuser hatten dort ihren Sitz und verteidigten die Stadt recht erfolgreich mithilfe von Söldnern und Mietklingen, flüchteten jedoch bei zusehend schlechterer Lage. Orrenhof wurde geschliffen und gänzlich zerstört. doch der Name Orrenhof wurde den Olberger ein Wort der Warnung und bedeutet so viel wie: "Gib deine Sturheit auf und du verlierst alles."

Olberg

Mündliche überlieferungen aus dem Fünfländereck

Gut Panten

Weniger eine Stadt als eine Siedlung um einen Gutshof erlangte sie Berühmtheit, weil es das letzte Schlachtfeld des Barons Von Menar war. Mit seiner treuen Garde aus 180 Erstgeborenen sicherte er den Rückzug seiner verbliebenen Truppen und kämpfte den Erzählungen nach gegen eine zier ungezählte Überzahl an Schergen, ehe die letzten zwölf Getreuen um den Baron unter dem Druck von hunderten Kriegern schließlich im Langhaus des Guts ihr letztes Gefecht fochten – so jedenfalls wissen die Barden zu berichten. Das Gut und alle Häuser wurden niedergebrannt, und eine kleine, hölzerne Kapelle steht mittlerweile an dem Punkt, an dem das Langhaus stand und gedenkt so dem heroischen letzten Kampf des Barons.

Das Fünfländereck im Mittelpunkt

Ihr könnt die Karte aktiv nutzen in dem ihr mit dem Mauszeiger auf eins der fünf Länder zeigt um weitere Informationen zu erhalten.