Art - of - Larp
 
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Nebel des Krieges
Kalter Stahl I

Schleichend ziehen dicke Nebelschwaden durch Mirbach. Während der tatenkräftige Wieland alles in seiner Macht stehende versucht. Er sollte nicht ahnen, was sich ihm entgegen stellt.

Wer folgt seinem Ruf?

Info

Taverne

In der Taverne wird dieses mal der Schlafplatz für die NSC etwas günstiger ausfallen. Vor allem was die geräuschkulisse und den Platz betrifft.

Preisliste

Eine genau Preisliste folgt demnächst. Die Preise in der Taverne werden wieder günstig gehalten. Coca Cola, Fanta und co. so wie Fassbier wird wieder im angebot sein. Wir bitten daher, weder Bier noch Cola selbst mitzubringen, die Preise sind (wie gehabt) Vereinspreise und an die Miete des Geländes gebunden. Auf Wunsch können weitere Getränke zur Verfügung gestellt werden. Solltet ihr diesbezüglich Wünsche haben fügt diese bitte bei eurer Anmeldung hinzu oder schreibt einfach eine Email. Ab dem 01.05.2016 können keine weiteren Getränkewünsche mehr angenommen werden.

Aufbau und Parkplätze

Geparkt wird dieses mal auf der gegenüberliegenden Seite am Sportplatz. Keine fünf minuten entfernt. It ansage ist dieses mal um 20:30 Uhr. Ab 15 Uhr können SC und NSC aufbauen. Die Orga steht auch für Ot fragen aller art von 15:00 bis 19:30 zur verfügung.

Zeltplatz

Bitte sprecht die Orga an, bevor ihr euer Zelt aufbaut, welcher bereich genau für euch vorgesehen ist. Da der Zeltplatz recht klein ist. Bevor das It spiel beginnt, kann man mit dem Wagen direkt hoch zum Zeltplatzfahren und dort auf dem Zeltplatz alles abladen. Einen großen Parkplatz gibt es ja dan keine fünf minuten Fussweg ausserhalb des Geländes.

Ort Rohdenburg Menden

(Nachtrag - Bildergalerie)

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Vorwort

Der Klang der Handglocke des Ausrufers ist über den gesamten Zeltplatz zu höhren. "Ob jung ob alt, sammelt euch und höret die Stimmen des Volkes. Wir schreiben seid dreiunddreißig Wochen das Jahr Null hier im Fünfländereck. Am Tag vor dieser Zeit, wurden die letzten Fremdbesatzer gejagt und bezwungen. In der Not entstand ein Land aus fünf. Eine Zeitrechnung, eine Währung, ein Herz. Von dort, aus dem Herzen unseres Lands, im Eck am Stillen Wald, haben wir ein neues Stück Pergament vorliegen. Am Hexenteich sollen wir Antworten erhalten. Nun ist es an uns, dem was sich da anbahnt vorzubeugen. Immer wieder ist der letzte Satz zu hören. "Sammelt euch, wir ziehen los."

Die sicht der Goblins

Was zuvor Geschah

Vor einiger Zeit stahl Larissa das Notizbuch von der verstorbenen Neander Thaler um Weisheit zu erlangen und somit in der Gunst von Balphemor, einem mächtigen Magier, zu steigen. Um das Buch in Ruhe studieren zu können, schlug sie in einem Wald mit dem übrig gebliebenen Gefolge, ein Lager auf. Abseits von weiteren Blicken las sie ganz für sich immer wieder Neanders Notizen um daraus einen Nutzen ziehen zu können, denn auch vor ihrem Gefolge musste sie dieses Buch verbergen. Infolge der Anwesenheit der Menschen sowie Larissas Übungen, wurden die Goblins auf sie Aufmerksam, welche in dem Wald leben. Doch nicht nur die Ruhe des Waldes war dahin, auch die Alraunen starben aufgrund von Larissas heimlichen Ritualen. Zunächst versuchten die Goblins Larissa selbst zu töten, woran sie aber kläglich scheiterten. Denn trotz schwerster Verletzungen, starb sie einfach nicht. Darum schmiedeten die Goblins den Plan, den menschenfressenden Oger auf sie zu hetzen. Sie verteilten Briefe an Plätzen im Wald, an denen sich der Oger aufhielt und hofften das sein „Haustier“, ein Mensch, ihm diese vorlesen würde. Doch wie der Zufall es so will, fand ein Jäger einen dieser Briefe und brachte ihn nach Drögenpütt zu Hildegard, der angehenden Kanzleileiterin. Sie schickte die Botschaft weiter, an alle die gegen Neander gekämpft haben. Aber nicht nur Freund sondern auch dem Feind flatterte der Brief in die Hände. So macht sich auch Balphemor auf den Weg, um das Chaos, dass seine Schäfchen verursacht haben, zu bereinigen.

Am ersten Tag

So schlagen in ihrer Neugier die Menschen erneut ein Lager an der Rohdenburg auf. Sogar der Wirt Rogges begleitet den Zug, um der Taverne vor Ort wieder einmal Leben einzuhauchen. Doch bevor er serviern will, möchte er die Taverne von seltsamen Käfern befreien. Still und heimlich bietet er den Jüngsten, die den Zug begleiten, ein paar Kupfer. Mögen die sich doch mit dem Problem beschäftigen und er sich selbst wieder um die wichtigen Dinge, wie dem Essen. Doch er kommt nicht dazu in der ganzen Hektik vor Einbruch der Nacht auch nur ein Fass anzuschlagen. Nachdem der Ausrufer Glöckner ein schnelles Mahl hinter sich gebracht hat, läutet die Handglocke und ruft zum Aufbruch. Ein jeder weiß, das am Hexenteich noch heute etwas seltsames geschehen soll. Doch den Zug aus Kämpfern durchfährt immer wieder ein seltsames Gefühl, bis sie den Teich erreichen.

Dort vergisst jeder schnell was zuvor geschah. Ein Durcheinander aus Menschen und Goblins stellt alles in Frage. Der Brief, der Aufruf hier her zu reisen, endet in einem Rätsel. Die Menschen vor Ort, am Hexenteich, bieten auch keine Erklärung. Immer wieder ziehen sie sich zurück, bedrängt man sie, kämpfen sie. Die Goblins scheinen sich nicht einig zu sein, ob sie kämpfen wollen oder reden. Immer und immer wieder versuchen sie verzweifelt, ohne sich auszuliefern, den Menschen zuzusetzen und erklären, das einer der Menschen "unheimliches Böses" sei und daher vernichtet werden muss. Sonst würden noch irgendwann alle vernichtet werden. Der Aussenseiter und Halbgoblin Irraak versucht, bei allen Licht ins Dunkel zu birngen. Er erkennt, das es zwei Gruppen von Menschen gibt, jene die schon seit langen im Wald sind und jene die neu angekommen sind und diese ja vieleicht bekämpfen können. Aufopferungsvoll, versucht er ohne Gewalt mit den neu angekommenen Menschen zu sprechen, mit dem Wissen das diese ihn vielleicht auch wortlos töten könnten.

Irraak bleibt ein Aussenseiter unter den Menschen und Goblins. Wenn es den Menschen und Goblins gelingt die Gemeinsamkeit zu entdecken, das sie die Fremdbesatzer ein für alle mal los werden wollen, können sie dies in der Taverne gemeinsam begießen, bevor der Kampf am nächsten Tag alles entscheiden soll. Dem Wirt ist es unterdessen gelungen, die Taverne herzurichten und das erste Fass anzustechen.


Am zweiten Tag

erscheint die Anführerin der Goblins, eine Goblinschamanin, im Lager der Menschen an der Rohdenburg. Sie drück deutlich aus, wie wichtig es ihr ist, Frieden im Wald zu wahren. Doch die Fremdbesatzter töten einfach alles, was nicht zu ihnen gehört. Sogar die Alraunen sterben durch ihr Treiben. Sie erzählt auch alles was sie weis, so beginnt im Anschluss die Jagd auf Larrissa. Eine erfolgreiche Jagd, wenn gleich es kein leichtes Unterfangen war, ist Larissa gefangen, bzw. tot, so wie ihre Gefährten. Der Wald scheint nun wieder sicher zu sein und so richten die Goblins ein Fest am Hexenteich aus. Was selbst dem Wirt gelegen kommt, da sich das Ungeziefer über die Vorräte her gemacht hat. Doch dieses Geheimnis bleibt beim Wirt. Beim Fest überraschen die Goblins mit zwei Mahlzeiten, eine für Menschen, so wie Irrak sich das vorgesetellt hat, und eine andere typisch für Goblins. Das nach Goblinart, zum Löffeln aus einem offenen Kopf.

Am dritten Tag

Am Tag der Abreise durchschnüffelt ein Oger das Lager der Menschen und das mit großem Appetitt. Ein Mensch ist angekettet in der Begleitung des Ogers. Des Ogers Haustier verkündet immer und immer wieder, Balphemor kehrt zurück, in vier Monaten wird er euch holen wenn ihr euch ihm nicht selbst im Kampf stellen wollt. Doch kein anderer Mensch ist noch dort, alle sind fort und so hört niemand seine Warnung, sein klagen.

So endet der mittlere Teil.

Vom anschein getrügt ziehen die einfachen Leute wieder an den rand des Waldes und bestellen das Feld, vollkommen ahnungslos..

(Nachtrag - Bildergalerie)

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