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Von den Herrschaftsgebieten
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Das zähe Land

Olberg

            
            
            
 
 

Das Flussland

Mirbach

            
            
            
 
 

Die Hochebene

Hohenlob

            
            
            
 
 

Das freie Land

Langenstadt

            
            
            
 
 

Das Sumpfland

Nagenranft

Das Fünfländereck   ◊

   Mirbach   

Das Volk von Mirbach.


Nördlich von Olberg, im Meer der Berge entspringt der gleichnamige Fluss Mirbach. Die Bewohner von Mirbach sind begabte Flussreiter. Mit ihren Flössen scheuen sie keine Flussschnellen ihrer Region. Ausgenommen im Herz des Flusses, wo der Fluss sich bis auf eine kurze Landenge, um den stillen Wald legt. Der Fluss gab den Bewohnern Sicherheit. Als die Fremden kamen, zogen sich die meisten Bewohner den Fluss abwärts zurück. Nur wenige blieben, diese wurden von den Fremden ausgedünnt. Die Mirbacher waren ein naturverbundenes Volk, von dem nicht viel blieb. Doch ihr Baron Bado Mirbach soll noch immer unter ihnen sein, was den verbliebenen Mirbachern die entschiedene Willenskraft gab zu überleben.

Das Volk
Dort wo sich das Wasser aus dem fremden Blattland und Olberg vereint, beginnt der Flusslauf Mirbach. Der Fluss zieht sich von da ab mit einer Herzader durch die gesamte Mirbacher Region und teilt viele kleine Flüsse und Bachläufe von sich ab. Wie das Blut im Körper, erfüllt der Fluss das Land mit Leben. Macht das Landfruchtbar und die Bäume Stark.

Kurzübersicht - Fluss-Mirbach:
       Namen der sich abteilenen Flüsse: Stille, Schnelle, Gosch, Dorn, Bärbach
       Am Mirbach liegt: Kronenturm, Der Schwimmende Hafen, Die Stadt Rune, Die Hölzerne Festung
                                      und die Schiffbrücke.
Hölzerne Festung gabte Flussreiter. Mit ihren Flössen scheuen sie keine Flussschnellen ihrer Region. Ausgenommen im Herz des Flusses, wo der Fluss sich bis auf eine kurze Landenge, um den stillen Wald legt. Der Fluss gab den Bewohnern Sicherheit. Als die Fremden kamen, zogen sich die meisten Bewohner den Fluss abwärts zurück. Nur wenige blieben, diese wurden von den Fr
Dem Mirbach entlang findet jedes Jahr zum Frühling (um das neue Jahr zu begrüßen) das große Flussrennen statt. Wärend die kleinen Dörfler die selten ihre Region verlassen, kleine eigene Rennen auf dem Fluss abhalten. Versuchen die ehrgeizigen, mit Flusstauglichen Schiffen als erstes, beginnen vom Kronenturm zum Schwimmenden Hafen zu gelangen.
Am Mirbach
Hölzerne Festung
Flussrennen
Schiffbrücke
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 Nagenranft 
Das Sumpfland

Mündliche überlieferungen aus Drögenpütt

Ein weitläufiges Sumpfland das östlich im Fünfländereck liegt. Nördlich davon verläuft die Grenze des Land durch eine lange Felswand der Hochebene Hohenlobs. Weiter östlich liegt ein karges Land, in dem nichts mehr zu wachsen scheint. Im Südwesten liegt Langenstadt und das weite Meer. Nagenranft selbst ist von einem Waldstreifen umgeben in dem die sogenannten Grenzwächter leben. Es sollen an die Tausend kinderlose Einzelgänger sein, zumindest die meiste Zeit. Die Kinder des Landes wachsen wohl behütet in kleinen fruchtbaren Gebieten auf, die schwer im vernebelten Moor zu finden sind. Straßen oder Wege schätzt man in Nagenranft nicht. So erhält man lediglich durch wenige Zeichen an Bäumen und Steinen Hinweise darauf, wo der Weg durch das Moor sicher sein könnte und wo nicht. Doch nur sehr wenige Menschen kennen sich mit diesen Zeichen aus. Ein echter Nagenranfter geht nicht zum Spaß auf Reisen oder macht sich für einen Handel auf den Weg. Ein Nagenranfter traut seinem Nächsten nur so weit wie ein Schwein tauchen kann. Ab dem 14. Lebensjahr beginnt das Erwachsen werden und somit die Reise zu einem Grenzwächter, dort verbringt er drei Jahre in einer Lehre und lernt alles um alleine zu überleben. wer dies nicht tut gilt nicht als Herr oder Frau und muss das Leben wie ein Leibeigener führen, in Gnade und Schatten eines anderen. Was sehr selten vorkommt.
Rehmagen
Drögenpütt
Grenz- wächter
Zwinger
Goblinhort
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    Olberg    
Ein Auszug aus:

"Karl Valerius' Kleiner Führer durch die Fünf Baronien„

Oldberg:

Die nördlichen Lande im Überblick:
Die nördlichste der Baronien, Olberg, zeichnet sich durch weite Felder, große Anbaugebiete, buchstäblich unendliche Weiden und Felder und dem Schleiergebirge als nördlichste Grenze aus.
Die olberger Bevölkerung gilt als traditionsbewusst, genügsam und entbehrungserprobt. Vor dem großen Krieg herrschte Baron Lev von Menar über die weiten Ländereien. Er und sein Heer waren die ersten, die sich den Invasoren aus dem Norden entgegen stellten. Die meisten bezahlten für ihre Treue zu ihrem Lehnsherrn wie er selbst mit dem Leben, und viele andere endeten in Gefangenschaft und Sklaverei.

Heute sind weite Teile entvölkert, die meisten Dörfer und Siedlungen verwaist, sodass man durchaus tagelang durch Olberg wandern kann ohne eine andere Menschenseele zu treffen.
Das Volk
Das Volk von Olberg ist Abergläubisch und Stur Im Norden liegt das Baronat von Olberg, eine zähe Hügellandschaft, ebenso zäh wie das Volk. Der Baron von Olberg herrschte auch über Grat, die einzige Stadt dieser Region. Sie ist zentral gelegen und wer dort nicht lebt, der lebt bei einem der vielen Großbauern, die sich in lockeren Verbänden über Wasser halten. Jeder Großbauer kann sich mit seinem Hof selbst zur Wehr setzen und ausharren bis der Feind von Hunger geplagt wieder das Weite sucht. Die Angreifer kamen dann auch vor gut einem Jahr. Die Großbauern harrten auch in ihren Wehranlagen aus. Doch als Olberg selbst in die Hand der Fremden fiel, hatte keiner der Großbauern mehr den Mut sich lange zu wehren. Denn das Leben der meisten wurde geschont, die sich unterwarfen.
Normis:

Ist die Hauptstadt Olbergs gewesen, außerdem Sitz des Barons. Auch als 'Unterfels oder die Freie Stadt' bekannt, ragte sie wie gehauen aus dem Schleiergebirge Südlich heraus, sodass der Großteil der Gebäude wie aus dem Fels des Gebirges gewachsen erschien. Die Stadt wurde im Zuge der Invasion beinahe zwei Wochen belagert, ehe sie ausgehungert wurde und fiel. Heute sind die äusseren Gebiete ruiniert, der 'Harte Kern' jedoch weitestgehend intakt und auch wieder besiedelt.

Einst wuchs und wuchs die Stadt durch ein Gesetz,
das besagte das jeder der hier ein Jahr lang überlebt,
ein Freier Bürger dieser Stadt ist.
Orrenhof:

Relativ zentral gelegen fungierte Orrenhof als Handelsposten zwischen den Siedlungen und den restlichen Baronien. Mehrere Handelshäuser hatten dort ihren Sitz und verteidigten die Stadt recht erfolgreich mithilfe von Söldnern und Mietklingen, flüchteten jedoch bei zusehend schlechterer Lage. Orrenhof wurde geschliffen und gänzlich zerstört.
Gut Panten:

Weniger eine Stadt als eine Siedlung um einen Gutshof erlangte sie Berühmtheit, weil es das letzte Schlachtfeld des Barons Von Menar. Mit seiner treuen Garde aus 180 Erstgeborenen sicherte er den Rückzug seiner verbliebenen Truppen und kämpfte den Erzählungen nach gegen eine zier ungezählte Überzahl an Schergen, ehe die letzten zwölf Getreuen um den Baron unter dem Druck von hunderten Kriegern schließlich im Langhaus des Guts ihr letztes Gefecht fochten – so jedenfalls wissen die Barden zu berichten. Das Gut und alle Häuser wurden niedergebrannt, und eine kleine, hölzerne Kapelle steht mittlerweile an dem Punkt, an dem das Langhaus stand und gedenkt so dem heroischen letzten Kampf des Barons.
Mythlogien und Eigenheiten:

Die Olberger sind ein pragmatisches Volk: Sie beten grundsätzlich dasselbe Pantheon wie der Rest der Baronien an, jedoch weit weniger ausgiebig und eher zu den Aussaat- und Erntedankfesten.
Eine besondere Affinität haben sie jedoch zu Krähen: Wenngleich sie oft als Schädlinge auf den Feldern vertrieben werden, gilt es als schlechtes Omen, eine Krähe, die einmal in einer Scheune sesshaft geworden ist aus dieser zu vertreiben. Schon häufiger wurden solche Lager und auch Wohnhäuser abgerissen, weil der Tod einer solchen Hauskrähe als schlechtes Omen gedeutet wurde.
Normis
Orrenhof
Gut Panten
Mythlogien und Eigenheiten
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  Hohenlob  
Hohenlob

Das Reich der Alchemie und Mineralien.

Hohenlob liegt nordöstlich des Fünfländerecks und ist nur über einen serpentien artigen, felsigen aufstieg und steilen Hängenn zu erreichen. Auf der Hochebene im Norden liegt die Stadt Hohenlob, die auf den Klippen der Sturmsee thront und seit Jahrhunderten erfolgreich den meterhohen Brechern der vollkommen zurecht bezeichneten See trotzt. Der hohenlober Adel bezeichnet man zurecht als den Archetypus des blaublütigen Gebaren. Dekadent, gebildet und auch zuweilen überheblich herrschen sie in einem komplizierten und verzweigten Regierungssystem, das über Familienbande, Heiraten und Handelsabkommen verflechtet ist. Noch heute kommen viele der renomiertesten Gelehrten aus einer der Akademien zu Hohenlob, welches sich so zu einer Hochburg des Wissens entwickelt hat. Nahezu jeder Bereich, mit Ausnahme der Magie und Theologie, wird in der Hauptstadt gelehrt, besonders jedoch die hohe Kunst der Alchemie. Die Verluste durch den Krieg waren, von Loringstadt abgesehen, sehr gering, da die damalige Baronin befohlen hatte die Waffen niederzulegen. Die Baronin wurde öffentlich erhängt und Neandra Thaler für knapp ein Jahr zur Herrscherin Hohenlobs. Die meisten Einwohner haben zwar überlebt, viele wurden jedoch Gefangene, Leibeigene und die Schatzkammern wurden von den Invasoren bis auf die letzte Dublone geplündert.
Das Volk
Nennenswerte Städte Hohenlobs: Hohenlob, Stadt

Ein Meisterwerk der Architektur. Hohe Türme, massive Bollwerke und ausgeklügelte Aquädukte sorgten für eine nahezu atemberaubende Schönheit und Versorgung aller Viertel.
Wichtige Orte sind der Turm der Alchemie, ein Komplex aus Erkern, Beihäusern und Hallen, in dem die hohe Kunst der Alchemie gelehrt und erforscht wird. Daneben gibt es noch diverse Museen wie auch die grosse Bibliothek zu Hohenlob, die direkt unter dem Thronpalast errichtet wurde. Kirchen oder Tempel findet man jedoch vergebens; vor vielen Jahrhunderten hatte Baron Meridon von Steintal verfügt, dass nie mehr eine Kultstätte in der dekadenten und belesenen Stadt Fuß fassen solle. Die Gründe dafür sind mittlerweile unbekannt, doch es sollen uralte Schriften in den tiefsten katakomben der bibliothek liegen, in vergessener Schrift verfasst und für niemanden einsehbar, die von bösen Mächten und chaotischen Göttern berichten, die zu dieser Zeit für Krieg, Chaos und Leid gesorgt haben sollen.

Seit Kurzem regiert Neandra Thaler über diese Stadt und man sagt, sie habe sich bereits häufiger in diese Katakomben begeben.
Steinfurth

Steinfurth ist die Heimat der Handwerker, der Künstler und der Administration. Neben vielen Kunstgalerien befinden sich hier mehr Schmiede, Tischler und sonstige Handwerker als sonst wo in ganz Hohenlob. Dort befindet sich auch der Turm der Mathematik, in dem nicht nur die algebraische Kunst unterrichtet wurde, sondern auch die Steuerschuld eines jeden Hohenlobers verzeichnet war.
Als die Barbaren aus dem Norden einfielen, brannte einer versehendlich das Archiv des Turmes nieder. Es war das erste und einzige Mal, dass die Bevölkerung der Baronien diesen Angreifern zujubelten.
Loringstadt

Der Vogt von Loringstadt, Konstantin Brecht, erlangte bittere Berühmtheit durch seinen Trotz und offenen Verrat an dem Dekret der Baronin.
Als die Streitmacht der Barbaren anrückte, ließ er die Stadt verschanzen. Die Bäume ließ er im Umkreis von 300 Metern um die Stadtmauer niederholzen und -brennen, das gesamte Gebiet mit Fallen übersät, das Vieh in die Stadt getrieben und geschlachtet. Jede Glocke, jeder Beschlag, jeder Pflug wurde eingetrieben und zu Pfeilspitzen, Schwertern und Rüstungen geschmolzen. In den zwei Wochen vor der Belagerung starben hunderte Menschen unter seiner strengen, gar fanatischen Aufsicht an Hunger, Anstrengung oder durch Exekution, wenn sie zu fliehen versuchten. Die Kinder, Frauen und zu Gebrechliche, als dass sie kämpfen könnten, presste er in die Versorgungsdienste, zwangsrekrutierte passierende Händler und ihre Karawanen. So schaffte er es, mehr als ein Dutzend Regimenter aus Zwangsmilizen und Soldaten aufzustellen, sowie eine Kavallerie, die auf allem Ritt, was pferdeähnlich war und sich zureiten ließ.

Als der Kampf begann, ließ er den Bogenschützen die Köcher abnehmen, sodass sie die Pfeile in den Boden vor sich stecken mussten und nicht fliehen konnten. Er rüstete die jungen, starken und gewandten mit den bestmöglichen Waffen aus, während der Rest mit Knüppeln, mangelhaften Schwertern und nahezu schutzlos in die Schlacht geworfen wurden. Zwei Wochen hielt die Belagerung stand, ehe die Mauer durch ein Pulverfass an einem kritischen Segment explodierte. Blutige Kämpfe entfachten und dauerten weitere acht Tage an, in denen sich Brecht mit seiner 'Ritterschaft' in die Burg zurückzog und Brieftauben schickte, um Unterstützung zu erlangen. Es kam nur eine einzige Taube aus Hohenlob zurück, und das Pergament enthielt eine kurze wie endgültige Botschaft: „Nein“.
Als die Burg schließlich fiel, sollen seine letzten Worte auf dem Schafott ein Fluch auf die Baronin und jedem, der ihr folgen möge, gewesen sein.
Im Zuge der Belagerung wurden schätzungsweise Dreitausend Angreifer geschlagen, weitere Siebenhundert starben an dem Wasser der vergifteten Brunnen und dem verseuchten Fleisch in den Vorratskammern.
Die Zahl der Überlebenden Loringstädter bemaß sich auf etwa 31.
Das Volk von Hohenlob ist Ehrenhaft, Gläubig und..

Zwischen dem sumpfigen Landabschnitt Nagenranft und den zähen Hügeln von Olberg liegt die Hochebene Hohenlob. Der einzige Weg zu dieser hochgelegenen Region befindet sich nur einen Tagesmarsch vom Fünfländereck entfernt. Der Serpentinenweg hinauf ist lang und beschwerlich. Am Ende dieser Straße befindet sich die Ruine der Feste Gratwacht. Nicht lange bevor die Fremden kamen, zehrte ein unheimlich starkes Feuer einen guten Teil der Grundmauern nieder. Als die Fremden zum Schluss nach Hohenlob kamen, plünderten und besetzten sie die Region ohne Mühe mit wenigen Männern und kümmerten sich auch auf lange Sicht nicht um die strategisch wichtige Stellung von Gratwacht. Der Baron der Region, Adrian Hoch, soll ein wahrer Riese sein. Doch er befahl, als die Fremden kamen, allen die Waffen nieder zu legen und zog sich so sagt man, an einen unbekannten Ort zurück. Die großen, stark bevölkerten Dörfer Hohenlob's hatten es mit den Fremden nicht leicht. Doch so überlebten zumindest die meisten.
Gratwacht
Steinfurth
Loringstadt
Bärenbruch
Mythlogien und Eigenheiten
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Langenstadt
Langenstadt

das Land wird durch die Mir Mittig von Nord nach Süd geteilt. An ihm entlang reiht sich Dorf an Dorf und Stadt an Stadt. Wer glaubt, er könne dem Fluss folgen, sich ein Bild von dem Land machen, irrt. Denn nachdem die Obrigkeit aufgrund des Kriegs das Land fluchtartig verlies und das Gesetz mit ihr ging, veräandert sich einiges. Es blieben nur noch die übrig, die alles für ihr Land geben würden und das Schießpulver. Diese waren keine Angenehmen Zeitgenossen. Denn wer den Krieg ohne Schutz überstehen muss, der verändert sich und ohne ihre Baronin, hatten viele den Glauben fort an das sagen zu haben. Es entstanden Gilden welche je ihren eigenen Codex hatten, aber alle waren sich über eins einig: wer frei durch ihr Land läuft, der soll auch so frei wie ein Vogel sein. Wer sich anschließt, der genießt den Schutz seiner Familie.

In Langenstadt kann das leben ein hohen Preis haben, in den noch besidelten Städten wird für jegliche Dienste unverschämt viel Geld verlangt. Einige Dörfer und sogar Städte sind dafür ganz und gar unbesidelt, hier macht es den anschein als dürfe man sich nehmen was noch da ist.



Notizen des Cornisten Egbert Klug, verstorben in Langenstadt.
Das Volk
Der erste Hafen liegt nur ein Stück vom Meer die Mirbach hinauf. Kreis Rund um eine kleine Insel liegt der Größte Hafen des Fünfländerecks. Jeder Pier und Steg wurde eigens zum Schiff oder Boot errichtet. Am Kopf des Hafens steht das Große Gildenhaus.
Hafenstadt
Gildenhäuser
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