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Kaltes Licht III
der Abschluss

15.09 - 17.09.2017

Anmeldung: Spieler

Plätze: 9 von 30
Vollverpflegung
Zeltplatz
Kosten: 60€
Anmeldeschluss: 10.09.2017


Kurz - Infos


Genre: Fantasy
Ort: Menden im Sauerland
Regeln: DKWDDK
Con-ID:
larpkalender.de

Anmeldung: Nicht-Spieler

Plätze: 5 von 30
Vollverpflegung
Halle / gestellte Zelte
Kosten-NSC: 30€
Anmeldeschluss: 10.09.2017


Schlafplätze in der Halle
und in gestellten Zelten.
Schlafsack bzw. Feldbett,
bitte mitbringen.

Kostüme werden gestellt.
Eigene Gewandung kann
gern zusätzlich mitgebracht
werden.

Die Einladung


Der Stille-Wald

              Der Bär steht für die Stärke des Hauses Hohenlobs.
         Der Sperling verkündet für das Haus Mirbach die Freiheit.
         Der Keiler steht für Durchschlagskraft des Hauses Olbergs.
    Eine Riesenschildkröte im Wappen, eint die Häuser Langenstadts.
Die Eidechse, das Wappen Nagenranfts sie steht für Überlebnsfähigkeit.

Ein Mirbacher würde sagen das die Vögel des Waldes singen um jeden zu erzählen welch gute laune ihnen lange Sonnentage bescheren. Am schnellen Fluss im Nordosten waren immer zu Bären zu sehen, die Hohenlober haben immer zu behauptet, die Bären hätten sich nur ans andere Ufer verlaufen. Zum Winterschlaf sein schon wieder alle daheim. Im Süden Südlichen teil des schnellenflussen der den Wald umgibt Kämpfen immerzu Riesenschildkörten gegen die strömung an. Wie diese Tiere es vom Meer über den Fluss zum Stillen-Wald geschafft hat ist auch dem Lngenstädter ein Rätsel. Im Wald fürchtet man den Schwarzen Keiler, den es eigentlich nur in Olberg gibt. Er ist ein guter grund den Wald nicht zu betreten, eine Olberger Weisheit. Doch das stete kurze aufrascheln durch zahlreiche Eidchesen an allen Wegen soll Glück verheizen. Ein spruch den man den Nagenranftern nachsagt, auch wenn diese Weisheit gar nicht von ihnen kommt so glaubt es jeder der kein Nagenranfter ist, so ist die Eidechse doch ihr Wappentier.

Still liegt der Wald da. Kein Vogel singt, kein rascheln zu hören, als hätten die Wappentiere den Wald verlassen. Nie war der Name des Waldes so passend. Woher hat dieser Wald eigentlich sein Namen? Da fällt ein Blatt Kerzengerade vom Baum, im Wald scheint sich nicht einlaufthauch zu regen. So steht ihr da, am See, direkt vor dem Stillem-Wald. Mit einer Einladung für ein Festmahl in der Hand. Laut dieser soll nun zu klären sein, wem dieses Land gehöre. Der Kampf soll fair ausgetragen werden, laut Einladung zumindest. Was auch immer fair für diesen "Unbekannten" bedeuten soll. Wer soll das überhaupt sein? Balphemor, nannte er sich. Ist er überhaupt ein Schurke? Der Kanzleileiter bemüht sich zumindest, so viele Kampffähige und Helfende um sich zu scharen wie möglich und bietet, Verpflegung, Geld, Aussicht auf Abenteuer an. Abenteuer....brüllend anstürmende Orks mit ihrem Geschrei wäre einem gerade lieber. Es ist zu still.. Der Kanzleileiter geht voran in den Wald, er fühlt sich wohl schuldig durch den verrat seines Diener. So ruft er uns zurück. "Kommt, es ist nur ein Festmahl.."

Was zuvor geschah

Es ist nun nahe zu vier Monde her als die Handglocke über den Lagerplatz zum aufbrauch anstimmt. Der Glöckner Jonas wurde von der Kanzlei zu Drögenpütt ausgesandt um die Helfenden zu Koordieren. Es galt die Restlichen Plünderer aufgespürt und unschädlich zu machen und es gelang. Nie mehr sollten diese ins Land einfallen, nun ist das Fünfländereck schon seit einem Jahr und vier Monden frei von unterdrückung. Der Handel floriert und eine Gemeinsame Währung entstand. Die Beziehungen inerhalb der Länder verbessern sich. Doch bleiben drei der Fünf Anführer weiterhin verschwunden. Das obwohl eine merkwürdige Ankündigung stattfand. Nachdem die letzten Plünderer unschädlich waren, sprach der Glöckner Jonas der uns einte. "Balphemor ist mein Herr. Er wird kommen und er dankt euch, das ihr seine niederen Arbeiten erledigt habt. Er lädt euch ein, jeder der will ist willkommen. Ihr werdet erfahren was wahre Magie ist. Kein leihenahftes Zaubern, das gleich vergeht, in jenem kurzen Moment." Nach einer kurzen Pause fährt er fort. "Wenn ihr nur stillschweigend eure einwilligung geben wollt. Dann sei Wald in der Mitte des Fünfländerecks nun das eigen meines Herren. So könnt ihr auch gern fort bleiben, es sei euch durch Gnade gewährt durch meinen Herren Balphemor damit Angst zu zeigen. Und euer leben auf unbestimmte Zeit in Frieden zu leben."

Das solltet ihr Wissen


15.09.2016 - 17.09.2017

Die Veranstaltung beginnt in Menden am 15.09.2017 OT um 16:00 und endet am 17.09.2017 OT um 18 Uhr. Es ist geplant um 20Uhr IT zu starten, am Sonntag endet das IT spiel um 11Uhr. Frühere oder spätere Abreisen sind nach absprache möglich.

Schwerpunkte

Vorwissen ist nicht von nöten.
Der Plot findet dieses mal die Spieler, der umgang mit diesem liegt dann ganz in eurer Hand.
Mit Inbegriffen in der Veranstalltung ist auch die Taverne die gänzlich It bespielt wird, Inklusive Bardenauftritt und einem Großen Festmahl.

Taverne

Bitte seid in der Taverne ebenso IT. Der Plot hört hier nicht auf, es ist uns wichtig das sich alle daran halten. Der Kampf im Schankraum ist nicht gestattet.

Preisliste
In der Taverne sind folgende Getränke erhältlich: Fassbier je 0.25 für 1€; Fassbier je 0.5 für 2€; Cola, Fanta, Sprite je 0.5 Liter 1€. Div. Schnäpse 0.02 für 1€. Schädelbrand je 0. für 0.€ (Wird häufig mit Nagenbrand verwechselt.) Auf Wunsch können weitere Getränke zur Verfügung gestellt werden. Solltet ihr diesbezüglich Wünsche haben fügt dies bitte bei eurer Anmeldung hinzu oder schreibt einfach eine Email. Ab dem 10.09.2017 können keine weiteren Getränkewünsche mehr angenommen werden.

Zeltplatz

Bitte sprecht die Orga an,bevor ihr euer Zelt aufbaut, welcher bereich genau für euch Reserviert ist. Da der Zeltplatz recht klein ist. Bevor das It spiel beginnt, kann man mit dem Wagen direkt hoch zum Zeltplatzfahren und dort auf dem Zeltplatz alles abladen. Einen großen Parkplatz gibt es keine fünf minuten Fussweg ausserhalb des Geländes. Am Hexenteich, dort startet auch das It-Spiel

Location Burgruine-Rohdenburg

BurgruineRohdenburg

Schädelbrand

Grom der Wirt
Die Geschichte, wie er zu seiner Taverne kam…

Einst ein unbekannter Hinterwäldler, folgte er eines Tages dem Ruf der Armee. Gegen Kost und Logis versorgte er, mehr schlecht als Recht, Abenteurer und solche die ihr Glück versuchten. Einige Monate blieb er seinen Aufgaben treu, doch dann, in der Stunde der Not, stürmte ein Priester herein. Er verlangte das stärkste Gebräu das aufzutreiben sei. Der schon etwas in die Jahre gekommene Mann grübelte einen Augenblick. Einer Eingebung folgend holte er ein kleines Fässchen aus dem hinteren Lager. Der Inhalt war bereits einige Jahre in Vergessenheit geraten. Es handelte sich um ein altes Experiment, aus seinen ersten Tagen seiner laienhaften Schnapsbrennerei. Das Getränk war ungenießbar und so scharf, dass die Kopfhaut umgehend zu prickeln begann. So wurde, das unnütze Getränk des Scherzes halber „Schädelbrand“ getauft. Der alte Taugenichts füllte einen Becher ab und übergab es an den ungeduldigen Priester. Dieser rannte zurück nach draußen und übergoss einen Untoten mit dem nicht besonders edlen Tropfen. Mit nur wenigen Funken setze der Geweihte den Feind in Brand, dieser brannte sofort lichterloh. Explosionsartig reagierte die Flüssigkeit auf das Feuer und schlug dabei eine blaue lodernde Flamme.
Der betagte Mann war dabei, dass Fass wieder zu schließen, als ihm ein würziger und anregender Duft in die Nase stieg. Skeptisch blickte er das Fass an und nach wenigen Augenblicken füllte er sich einen Becher ab. Er zögerte einen Moment, doch dann setzte er das Glas an die Lippen und mit einem raschen Sturz verschwand das Gesöff in seinem Rachen. Es musste in all den Jahren gekippt sein, der Geschmack war mit damals nicht mehr zu vergleichen, wieder prickelte seine Kopfhaut, doch er schmeckte einen scharfen und doch würzigen Geschmack. Während draußen weiterhin gekämpft und gestritten wurde, betrank sich der Mann mit dem Schädelbrand. Der am Tag darauf einsetzende heftige Kopfschmerz wurde anschließend mit dem Hammerschlag auf einen Amboss verglichen! So war der Schädelbrand geboren. Der Mann übernahm die Lokalität und benannte sie, fortan wurde die Stätte, die Taverne „Zum Schädelbrand“ gerufen.

Verfasser unbekannt